Steuerberaterverband Schleswig-Holstein e. V.

Steuerberaterverband Schleswig-Holstein

Beruf

Interessenvertretung mit und durch den Deutschen Steuerberaterverband (DStV)

Der Steuerberaterverband Schleswig-Holstein vertritt die Interessen des Berufsstandes nicht nur auf regionaler Ebene. Durch die Mitgliedschaft im DStV werden die Interessen von rund 36.500 Berufsangehörigen zu bundeseinheitlichen Positionen gebündelt und auf nationaler und internationaler Ebene vertreten. Diese starke politische Position nutzt der DStV zur Einflussnahme in steuer-, berufs- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen und versteht sich mit den Landesverbänden als Mitgestalter für das aktuelle und zukünftige Umfeld des Berufsstandes. Auch auf europäischer Ebene setzt sich der DStV über die europäische Berufsorganisation European Federation of Accountants and Auditors for SMEs (EFAA) für die deutschen Berufsangehörigen der steuerberatenden Berufe ein.
Nachfolgend finden Sie die aktuellsten Beiträge des DStV zur Interessenvertretung.

Überbrückungshilfen für KMU und Freiberufler – Aktive Unterstützung durch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zählt

Fr, 03. Juli 2020

Für kleine und mittelständische Unternehmen und Freiberufler, die Corona-bedingt ihren Geschäftsbetrieb ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten, ist die Gewährung weiterer Überbrückungshilfen vorgesehen. Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern kommt im Rahmen des Antrags- und Bewilligungsverfahrens eine entscheidende Rolle zu.


Musterverfahrensdokumentation zum Ersetzenden Scannen - Antworten des DStV und der BStBK auf häufig gestellte Fragen

Do, 25. Juni 2020

Mit Veröffentlichung der neuen GoBD haben der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) und die Bundessteuerberaterklammer (BStBK) ihre gemeinsame Musterverfahrensdokumentation zum Ersetzenden Scannen im November 2019 in einer aktualisierten Fassung veröffentlicht. Nun haben beide Organisationen die in der Praxis am häufigsten gestellten Fragen zum Ersetzenden Scannen gesammelt und beantworten sie in einem gemeinsamen FAQ-Katalog. Er ist abrufbar auf der Homepage des DStV in der Rubrik Praxistipps.

Entwurf einer Verordnung zu den nach dem Geldwäschegesetz meldepflichtigen Sachverhalten im Immobilienbereich (Geldwäschegesetz-Meldepflichtverordnung- Immobilien – GwGMeldV-Immobilien)

Do, 18. Juni 2020

DStV-Stellungnahme R 06/20
an das Bundesministerium der Finanzen, Herrn Olaf Rachstein


Sehr geehrter Herr Rachstein,

wir nehmen Bezug auf den übersandten Entwurf einer Verordnung Ihres Hauses zu den nach dem Geldwäschegesetz meldepflichtigen Sachverhalten im Immobilienbereich...

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft

Fr, 12. Juni 2020

DStV-Stellungnahme R 05/20
an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz/Herrn Markus Busch/Herrn Dr. Adrian Jung

Sehr geehrter Herr Dr. Jung,
sehr geehrter Herr Busch,

wir nehmen Bezug auf den übersandten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Integrität in der...

BAFA-Förderprogramm für betriebswirtschaftliche Beratung: Corona-Sondermodul vorzeitig eingestellt

Di, 09. Juni 2020

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat das ergänzend zu den bestehenden Förderprogrammen aufgelegte Sondermodul für die betriebswirtschaftliche Beratung von durch die Corona-Pandemie betroffene kleine und mittelständische Unternehmen vorzeitig eingestellt.

DStV erfolgreich für den Berufsstand – Bundesrat beschließt Anpassungen im Gebührenrecht der Steuerberater

Mo, 08. Juni 2020

Der Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 5.6.2020 Änderungen in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) beschlossen. Neben inflationsbedingten Anpassungen bei den Rahmen und Zeitgebühren sowie im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnungen wird künftig unter anderem auch die elektronische Rechnungstellung ermöglicht. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) hatte sich für diese und weitere praxisgerechte Anpassungen im Interesse der Berufsangehörigen seit geraumer Zeit stark gemacht.

DStV fordert: Betriebswirtschaftliche Beratung für KMU durch Steuerberater unbürokratisch stärken

Di, 12. Mai 2020

Die Bundesregierung hat die bestehende Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows mit Blick auf die Corona-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen um ein Sofortprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler erweitert. Der DStV fordert für das Antragsverfahren beim zuständigen BAFA weitergehende Klarstellungen zu den erforderlichen Qualitätsnachweisen für die Beratung durch Steuerberater.

DStV-Schreiben: Betriebswirtschaftliche Beratung durch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer für KMU unbürokratisch stärken

Mi, 15. April 2020

DStV-Schreiben R 03/20
an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Frau Dr. Sabine Hepperle



Sehr geehrte Frau Dr. Hepperle,

seit meinem letzten Gespräch in Ihrem Hause Ende des letzten Jahres haben sich die Ereignisse mit Blick auf die aktuelle Corona-Krise buchstäblich überschlagen....

DStV begrüßt Anpassungspläne im Gebührenrecht der Steuerberater

Di, 14. April 2020

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in einem aktuellen Referentenentwurf seine konkreten Pläne zur Anpassung der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) vorgestellt. Die letzten gebührenrechtlichen Anpassungen im Bereich der steuerberatenden Berufe erfolgten im Jahr 2012. Der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) begrüßt die Vorschläge des Ministeriums ausdrücklich und sieht lediglich an einigen Stellen weiteren Nachbesserungsbedarf.

Referentenentwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung steuerlicher Vorschriften

Mo, 23. März 2020

DStV-Stellungnahme R 02/20
an das Bundesministerium der Finanzen/Herrn MD Dr. Möhlenbrock



Sehr geehrter Herr Dr. Möhlenbrock,

wir nehmen Bezug auf den vorliegenden Referentenentwurf Ihres Hauses für eine Fünfte Verordnung zur Änderung steuerlicher Vorschriften. Der Deutsche...

DStV-Symposium widmete sich dem Schutz für Kanzleien vor Cyber-Angriffen

Mi, 11. März 2020

Der wirksame Schutz für Steuerkanzleien vor kriminellen Angriffen aus dem Netz stand im Fokus des diesjährigen Symposiums des Verbändeforums IT des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV). Unter dem Motto „Ihre Daten sind bestimmt sicher, oder?“ fand die Veranstaltung am 6.3.2020 im Berliner Haus der Verbände statt. Angesichts der stetig steigenden Zahl von Cyber-Attacken rief DStV-Vizepräsident StB/vBP Franz Plankermann zur Wachsamkeit auf. IT-Sicherheit in den Kanzleien sei heute mehr denn je Chefsache.

Befugnisse der Steuerberater im Statusfeststellungsverfahren - DStV-Präsident Elster im Gespräch mit MdB Jana Schimke

Mi, 11. März 2020

Zu einem fachlichen Austausch in Fragen des Sozialversicherungsrechts traf DStV-Präsident WP/StB Harald Elster mit MdB Jana Schimke (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) zusammen. Im Fokus stand die Frage der Vertretungsbefugnis von Steuerberatern im Statusfeststellungsverfahren. Nach Ansicht des DStV ist es mit Blick auf die Beratungswirklichkeit dringend erforderlich, die sozialversicherungsrechtlichen Kompetenzen der Steuerberater gesetzlich klarzustellen, um Rechtssicherheit für den Berufsstand und seine Mandanten zu schaffen.

Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Justizvergütungs- und entschädigungsgesetzes (JVEG-Änderungsgesetz 2020 – JVEG-ÄndG 2020)

Fr, 28. Februar 2020

DStV-Stellungnahme R 01/20
an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Herrn Andreas May


Sehr geehrter Herr May,

wir nehmen Bezug auf den vorliegenden Referentenentwurf Ihres Hauses für ein Gesetz zur Änderung des Justizvergütungs- und entschädigungsgesetzes...

Bedeutung der BBiG-Novelle für die bestehenden Fortbildungsbezeichnungen

Do, 13. Februar 2020

Nach Inkrafttreten des novellierten Berufsbildungsgesetzes (BBiG) zum 1.1.2020 sind Anpassungen bei den bestehenden Fortbildungsbezeichnungen im Bereich der steuerberatenden Berufe zumindest in der unmittelbaren Zukunft nicht zu erwarten. Den Takt geben hier entsprechende gesetzliche Übergangsvorschriften vor.

Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie

Mo, 20. Januar 2020

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2018/958) befindet sich in der parlamentarischen Beratung. Die Regierung hat ihn aktuell dem Bundesrat zugeleitet (BR-Drs. 12/20). Dort ist die Befassung im federführenden Wirtschaftsausschuss noch für den Januar vorgesehen. Deutschland muss die Regelungen der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie bis zum 30.7.2020 in nationales Recht umsetzen.

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